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Geschrieben von: Markus C.   

Wie erstelle ich mir ein Komposter und was gehört rein?

  • 1.Standort: Windgeschützter ,halb schattiger Platz (unter Bäumen oder hinter Hecken)!
    Mindestabstand zum Nachbarn 1,00m und max. 2,00m hoch.
  • 2.Bauart: Optimal ist ein Komposterbehälter zum Ineinander stecken.

 

Komposter

  • 3.Untergrund: KEIN Beton oder Folie ,da sich sonst Staunässe (Fäulnis) bildet.
    Vor beginn der Aufschichtung des Kompostes den Untergrund mit einer  
    Grabegabel(oder Sparten) lockern!

  • 4.Größe: 1,00m – 1,20m breit und hoch.

  • 5.Bedingung: Verrottungsprozesse sind ohne Wasser, Luft und Wärme nicht denkbar.
    Zu nasses Material wird trockenes Material, wie z.B. Holz hinzugefügt und bei  
    längeren Regenfällen eine schwarze Lochfolie aufgelegt, bei zu starken  
    Sonneneinstrahlungen wird mit Erde, Laub oder Stroh abgedeckt.

  • 6.Aufschichtung: Die erste Schicht sollte aus gebrochenem Holzästen sein, ca. 20cm dicke,
    danach werden die beigefügten Materialien Gemisch um das ablaufen des 
    Wassers zu gewährleisten zum Beispiel:
    Grobes und feines, trockenes und feuchtes, grünes und braunes!

  • 7.Was gehört rein?: z.B. Holzasche max.3%,Rasenschnitt , Lang-Stroh, Obstreste u.s.w. (siehe Bild).

Komposter


  • 8.Was nicht? AUF KEINEN FALL dürfen Krankhafte Materialien hinein,  
    Ansteckungsgefahr, sowie Blumensamen oder Blumen die sich selbst  
    vermehren wie z.B. Studentenblumen, Moonblumen.

  • 9. Verwendbar: Verwendbar ist er wenn er klamm und in etwa so aus sieht wie Blumenerde!
    Der fertige Kompost sollte nicht sticken, dann wurde er zu Nass gehalten und ist

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